Wie geht's zu Hause?

Die erste Frage bei einem Wiedersehen mit bekannten Menschen haben wir im Bereich Gesundheit / Medizin bereits erörtert. Die zweite Frage folgt oft sogleich: „Wie geht’s zu Hause“. Unkonkret kommt die Antwort: „Passt schon“. Auf den Kern der Sache kommt man natürlich nicht zu sprechen. Ist ja vielleicht auch kompliziert und so interessant findet man den weiteren Austausch zu lebenswichtigen Themen dann doch nicht …

 

Fatale Entwicklung!

 

Sie können sich ganze Regale mit Ratgebern zum Begriff „Work-Life-Balance“ füllen. Der inzwischen allgemein bekannte Begriff hat derzeit in Internet-Suchmaschinen über 90 Mio. Fundstellen. Übersichtlich ist das nicht. Von einer Analyse individuellen Bedarfs und gar Lösungen ganz abgesehen.

 

Der Begriff ist leider auch schlichtweg falsch: „Work“ ist nun mal für die meisten Menschen Teil des „Life“. Unser ganzes volkswirtschaftliches System ist auf den Faktor Arbeit ausgerichtet. Gesetzliche Vorsorgesysteme können ohne den Faktor Arbeit den bereits angeschlagenen Generationenvertrag erst recht nicht erfüllen. Jahrzehntelange Arbeit ist unabdingbar. Das war in vergangenen Generationen so, das wird in zukünftigen Generationen so sein. Vielleicht anders organisiert und digitaler. Aber wenn Arbeit gesellschaftlich und grundsätzlich als Gegenpol zum Leben eingeordnet wird, kann es nicht funktionieren. Daher begreift die VitalSecur-Generationenberatung Arbeit und Leben integrativ.

 

Arbeit muss akzeptierter Teil des Lebens sein!

 

In der privaten Ebene eines Familienverbunds, aber in integrativer Verbindung mit der  beruflichen Ebene in Unternehmen. Die Wechselwirkungen aus der gerade in klein-/mittelständischen Unternehmen oft schwer umsetzbaren Vereinbarkeit von Familie und Beruf – speziell im Teilbereich der Vereinbarkeit von Beruf und Pflege – ist Schwerpunkt der VitalSecur-Generationenberatung. Sowohl in der Unternehmer-Familie, als auch in der Mitarbeiter-Familie in einem Unternehmen. Daher ist VitalSecur Mitglied im Netzwerk Erfolgsfaktor Familie. Initiiert und getragen durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Unterstützt z.B. durch das beim Deutschen Industrie- und Handelskammertag angesiedelte Netzwerkbüro.

 

 

Robert Zimmerer
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